Die neue Saison hat begonnen. Die Düsseldorfer Segelflieger haben sich in ihrer temporären Heimat auf der Gurstorfer Höhe in Grevenbroich eingerichtet und hoffen weiter auf einen positiven Ausgang des Gerangels um das Gelände am Grafenberger Wald.
Die äusserst freundliche Aufnahme durch die Einheimischen in Gustorf hat den Einstieg in die Saison aber trotz astronomischer Entfernung bis nach Grevenbroich nicht allzu schwer gemacht. An diesem Samstag kam es dann durch das mutmaßlich gute Wetter zur ersten Bewährungsprobe der Zusammenarbeit der beiden Vereine. Über 30 Mitglieder der Vereine und mehr als 10 Flugzeuge waren am Start. Auf folgendem Foto gelang es mir immerhin 17 der Kollegen auf einem Bild zu verewigen.

Düsseldorfer und Gustofer mischten sich bunt und waren sich oft darin einig, dass es viiiel zu anstrengend ist, immer aufzustehen, um sich um die Flugzeuge zu kümmern … das weckte Erinnerungen an die Wolfsaap
.
Teilweise waren so viele Flugzeuge am Start, dass die Wartschlange das Ende des Platzes zu erreichen drohte.

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Im Bild von ca. links nach ca. rechts: Fabio (Grevenbroich), ASK21 (Düsseldorf), Jörn (D), Vanessa (D), LS4 (G), Antje (D), Sven (D), DG300 (D), Discus (D), Libelle inc. Elke (D), Janus (G), Ka8 (D), ASK13 (D), einige Gustorfer, Kay (D), ASK21 (G), Fabian (G), ASK13 (G), Martin (G) … uff.
Geflogen wurde dann allerdings und zur Überraschung aller letzendlich doch noch. Hier Antje beim Start der Gustorfer ASK21.

Thermik suchten die meisten allerdings vergeblich. Trotz strahlenden Sonnenscheins konnte man sich allein in den Kraftwerken einrußen lassen und erhielt einen längeren Flug als Gegenleistung. Ohne die aktiven Thermikhilfen am Platz beschränkten sich die Flugdauern der insgesamt 54 Starts auf aber 10-20 Minuten, auch der von den Einheimischen gepriesene Kohlebunker konnte da keine Abhilfe schaffen.
Resume des Tages (nach dem Grillen
): Nix kaputt gegangen, alle Flugzeuge mal aus den Hängern geholt -ausser den Astir, den wir in den unendlichen Weiten der Gurstorfer Hallen einfach übersehen haben-, alle mal in der Luft gewesen. Alles paletti.
Chris
Die neue Saison hat begonnen. Die Düsseldorfer Segelflieger haben sich in ihrer
temporären Heimat auf der Gurstorfer Höhe in Grevenbroich eingerichtet und hoffen
weiter auf einen positiven Ausgang des Gerangels um das Gelände am Grafenberger
Wald.
Die äusserst freundliche Aufnahme durch die Einheimischen in Gustorf hat den
Einstieg in die Saison aber trotz astronomischer Entfernung bis nach Grevenbroich
nicht allzu schwer gemacht. An diesem Samstag kam es dann durch das mutmaßlich
gute Wetter zur ersten Bewährungsprobe der Zusammenarbeit der beiden Vereine.
Über 30 Mitglieder der Vereine und mehr als 10 Flugzeuge waren am Start. Auf
folgendem Foto gelang es mir immerhin 17 der Kollegen auf einem Bild zu verewigen.
Bild 2814
Düsseldorfer und Gustofer mischten sich bunt und waren sich oft darin einig, dass es
viiiel zu anstrengend ist, immer aufzustehen, um sich um die Flugzeuge zu kümmern
… das weckte Erinnerungen an die Wolfsaap
.
Teilweise waren so viele Flugzeuge am Start, dass die Wartschlange das Ende des
Platzes zu erreichen drohte.
Im Bild von ca. links nach ca. rechts: Fabio (Grevenbroich), ASK21 (Düsseldorf), Jörn
(D), Vanessa (D), LS4 (G), Antje (D), Sven (D), DG300 (D), Discus (D), Libelle inc.
Elke (D), Janus (G), Ka8 (D), ASK13 (D), einige Gustorfer, Kay (D), ASK21 (G),
Fabian (G), ASK13 (G), Martin (G) … uff.
Bild 2
Geflogen wurde dann allerdings und zur Überraschung aller letzendlich doch noch.
Hier Antje beim Start der Gustorfer ASK21. Thermik suchten die meisten allerdings
vergeblich. Trotz strahlenden Sonnenscheins konnte man sich allein in den
Kraftwerken einrußen lassen und erhielt einen längeren Flug als Gegenleistung. Ohne
die aktiven Thermikhilfen am Platz beschränkten sich die Flugdauern der insgesamt
54 Starts auf aber 10-20 Minuten, auch der von den Einheimischen gepriesene
Kohlebunker konnte da keine Abhilfe schaffen.
Resume des Tages (nach dem Grillen
): Nix kaputt gegangen, alle Flugzeuge mal
aus den Hängern geholt -ausser den Astir, den wir in den unendlichen Weiten der
Gurstorfer Hallen einfach übersehen haben-, alle mal in der Luft gewesen. Alles
paletti.